Segas farbiger Handheld von 1990 mit beleuchtetem Querformat-Bildschirm — technisch dem Game Boy voraus, dafür mit hohem Batteriehunger. Gesucht für seine Master-System-nahe Bibliothek.
Sonys Handheld von 2011 mit zwei Analogsticks und rückseitigem Touchpad. Eigene Bibliothek physischer und digitaler Titel sowie Remote Play für die PlayStation 4.
Klappbares Modell von 2017 mit großen Bildschirmen, jedoch ohne 3D-Effekt. Die schnellere Hardware der New-Serie zu einem niedrigeren Preis als die 3DS-XL-Varianten.
Die kleinste Game-Boy-Variante von 2005, ein Endpunkt der Advance-Linie mit scharfem, beleuchtetem Display und wechselbaren Frontblenden. Ein gesuchtes Sammlerstück.
Das frühe Vita-Modell (PCH-1000) mit OLED-Bildschirm, von Kennern für seine tiefen Schwarzwerte geschätzt. 2012, eleganter Kontrast in perfekter Dunkelheit.
Die überarbeitete PSP von 2008 mit hellerem Display und Mikrofon. Schlank, mit großer UMD- und Download-Bibliothek — ein Höhepunkt der portablen PlayStation.
Der Ur-Handheld von 1989 im unverwechselbaren Graugrün, robust und stromsparend. Begründer der portablen Spielkultur und bis heute ein Sammlerklassiker.