Senuas Reise in die nordische Unterwelt, getragen von binauralem Klang und einer Darstellung von Psychose, die ohne UI auskommt. Kämpfe und Rätsel sind sparsam gesetzt, der Fokus liegt auf Atmosphäre und Stimme. Ein kurzes, dichtes Werk von 2017.
Lovecraft-Horror auf dem GameCube, 2002: Ein Sanity-Meter bricht bei sinkendem Verstand die vierte Wand — gefälschte Bluescreens, gelöschte Spielstände, Halluzinationen. Über mehrere Epochen erzählt, gilt es bis heute als einer der eigenständigsten Psycho-Horror-Titel des Mediums.
Der Abschluss der Prime-Trilogie führt Samus in die Ego-Perspektive einer fremden Welt voll Phazon-Korruption. Erkundung, Scan-Visor und Bewegungssteuerung der Wii prägen das Spiel von 2007.
Pixelgenauer Lovecraft-Horror als Point-and-Click: Die zweite Staffel führt die viktorianische Schauergeschichte fort, getragen von grobkörniger Grafik, die mehr andeutet als zeigt, und einem beklemmenden Soundtrack. Collector's Edition mit Zusatzinhalten.
Ein handgemaltes Unterwasser-Metroidvania: Die Sängerin Naija erkundet eine versunkene Welt, deren Geheimnisse sich über Gesang öffnen. Stimmungsvoll und einsam, 2007.